Schießerei in Marburg mit zwei Toten

Schießerei in Marburg mit zwei Toten

Aus dem Polizeibericht: „Marburg: Mehrere Zeugen meldeten am Donnerstagmittag, 15. Dezember, gegen 12.50 Uhr Schüsse in einem Gebäude in der Bahnhofstraße. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus und sperrte den Bereich um den Hauptbahnhof ab. In einem Geschäftshaus wurden zwei tote Männer aufgefunden. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Zu dem genauen Geschehensablauf liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind keine weiteren Personen in das Geschehen involviert. Es wird nachberichtet.“

Folgemeldung: „Marburg: Nach den aktuellen Ermittlungsergebnissen ist davon auszugehen, dass ein 53 jähriger Arzt seinen 67 jährigen Kollegen mit mehreren Schüssen tötete und sich anschließend suizidierte. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat zur Klärung des Geschehens und des genaueren Tatablaufs die Gerichtsmedizin Gießen hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen zur Motivlage dauern an. Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass Auseinandersetzungen über den Praxisbetrieb Tatmotiv gewesen sein könnte. Mit weiteren Ermittlungsergebnissen ist nicht vor morgen (Freitag, 16. Dezember) zu rechnen.“

 

Scheiße gelaufen!

Aus dem Polizeibericht: „Marburg-Biedenkopf (ots) – ERKSDORF – Gülleanhänger umgekippt – Ortsdurchfahrt fast 3 Stunden gesperrt

Die Ortsdurchfahrt von Erksdorf war am Montag, 05. Dezember, von ca. 11.30 Uhr bis 14.20 Uhr nach einem Verkehrsunfall voll gesperrt. Beim Abbiegen war eine Achse gebrochen und der Anhänger umgekippt. Das 17.000 Liter fassende Güllefass aus Fiberglas riss und geschätzt etwa 13.000 Liter liefen aus. Der Fahrer des ziehenden Traktors blieb unverletzt. Der Traktor blieb unbeschädigt.

Der 39-jährige Traktorfahrer war auf dem Weg zur Biogasanlage von Erksdorf. Als er gegen 11 Uhr von der Hatzbacher Straße nach links indie Speckswinkler Straße abbog, brach aus unbekannten Gründen auf der rechten Seite des Anhängers die Achse. Ein Rad verabschiedete sich und der Anhänger kippte um. Der größte Teil der geladenen Gülle lief aus dem beschädigten Fass aus und über die Straße in den Ort. Die sofort eingerichteten Sperren der Feuerwehr verhinderten das Eindringen in das Abwassersystem größtenteils, aber nicht gänzlich. Traktoren schoben die Gülle zusammen, sodass sie in Ersatzbehältnisse gepumpt werden konnte. Eine Kanalreinigung spülte später die betroffenen Kanäle und die benachrichtigte Kläranlage kontrollierte. Die Polizei informierte zudem die untere Wasserbehörde. Die Polizei veranlasst Rundfunkwarnmeldungen und der  Bauhof sorgte für die Straßensperre und Umleitungsbeschilderung. Die Ursache des Defekts am Anhänger steht nicht fest. Der Anhänger war ordnungsgemäß zugelassen und der TÜV noch aktuell.“

Dazu passt eine weitere Meldung aus dem heutigen Polizeibericht perfekt: „Und übrigens wählte ein 16-Jähriger zur Verrichtung eines größeren,  dringenden Bedürfnisses am Freitag, 02. Dezember definitiv den falschen Ort, denn er benutzte die Umkleidekabine eines Geschäfts in Stadt. Der Schaden durch die anschließend erforderlichen Reinigungsarbeiten an einem Kleidungsstück und dem Teppichboden beträgt rund 150 Euro. Das dürfte vermutlich zu den  teuersten Notdurftverrichtungen in Stadtallendorf zählen.“

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